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ZFM - Zentrum für Festkörperchemie und Neue Materialien
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ZFM-Mitglieder werden gefördert -
DFG richtet Forschergruppe 1277 molife ein.

Dezember 2009 - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt die Forschergruppe: Mobilität von Lithiumionen in Festkörpern (molife) (FOR 1277).

Die Forschungskooperation von acht Mitgliedern des "Zentrum für Festkörperchemie und Neue Materialien - ZFM" aus den Universitäten Hannover, Clausthal und Bonn erhält mit 3,6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre eine umfangreiche finanzielle Förderung im Rahmen „Koordinierte Programme“ der DFG.

Bild: FOR 1277 Logo

Die DFG-Forschergruppe "molife" (Sprecherhochschule: Universität Hannover, Sprecher: Prof. Dr. Paul Heitjans) ist primär im Bereich der Grundlagenforschung angesiedelt. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen atomaren Sprungprozessen und dem langreichweitigen Transport von Lithiumionen in Festkörpern aufzuklären. Das Forschungsprogramm zum Thema Beweglichkeit von Lithiumionen umfasst neben Untersuchungen zur schnellen Li-Ionenleitung, die z. B. für Lithium-Ionenbatterien wichtig sind, bewusst auch langsame Prozesse, da diese für ein grundlegendes Verständnis von gleichrangiger Bedeutung sind. Die von der DFG bestellten Gutachter heben den breiten methodischen Ansatz der Forschergruppe hervor, der sich auch in der Bewilligung von Großgeräten niederschlug, und gehen davon aus, dass das gewonnene vertiefte Verständnis der Lithium-Festkörperdiffusion schnell in hochinteressante materialwissenschaftliche oder geologische Fragestellungen einfließen wird. An keinem anderen bundesweiten Standort sei eine solche Bündelung an Expertise zu diesem Thema vorhanden. In diesem Sinne stelle molife eine geradezu ideale Ergänzung zu den in Deutschland laufenden Aktivitäten auf diesem sehr aktuellen Gebiet dar.

erstellt am: 23. Dezember 2009


ZFM members are supported -
DFG establishes Research Unit 1277 molife.

December 2009 - The Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation) (DFG) granted the
Research Unit: Mobilitaet von Lithiumionen in Festkoerpern (molife) (FOR 1277).

Die Forschungskooperation von acht Mitgliedern des "Zentrum für Festkörperchemie und Neue Materialien - ZFM" aus den Universitäten Hannover, Clausthal und Bonn erhält mit 3,6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre eine umfangreiche finanzielle Förderung im Rahmen „Koordinierte Programme“ der DFG.

Bild: FOR 1277 Logo

Die DFG-Forschergruppe "molife" (Sprecherhochschule: Universität Hannover, Sprecher: Prof. Dr. Paul Heitjans) ist primär im Bereich der Grundlagenforschung angesiedelt. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen atomaren Sprungprozessen und dem langreichweitigen Transport von Lithiumionen in Festkörpern aufzuklären. Das Forschungsprogramm zum Thema Beweglichkeit von Lithiumionen umfasst neben Untersuchungen zur schnellen Li-Ionenleitung, die z. B. für Lithium-Ionenbatterien wichtig sind, bewusst auch langsame Prozesse, da diese für ein grundlegendes Verständnis von gleichrangiger Bedeutung sind. Die von der DFG bestellten Gutachter heben den breiten methodischen Ansatz der Forschergruppe hervor, der sich auch in der Bewilligung von Großgeräten niederschlug, und gehen davon aus, dass das gewonnene vertiefte Verständnis der Lithium-Festkörperdiffusion schnell in hochinteressante materialwissenschaftliche oder geologische Fragestellungen einfließen wird. An keinem anderen bundesweiten Standort sei eine solche Bündelung an Expertise zu diesem Thema vorhanden. In diesem Sinne stelle molife eine geradezu ideale Ergänzung zu den in Deutschland laufenden Aktivitäten auf diesem sehr aktuellen Gebiet dar.

created on: 23th December 2009