Ausgewählte Publikationen
2006-2009
An dieser Stelle stellen wir herausragende Publikationen von Mitgliedern des ZFM vor.
Informieren Sie sich bitte über die Regeln zur Zitation des Zentrum für Festkörperchemie und Neue Materialien in Publikationen und die Benutzung des ZFM Logos auf Postern und in Präsentationen.
Vielseitige Festkörpermembran: Eine Perowskit-Hohlfaser als Katalysator
Vielseitige Festkörpermembran: Eine Perowskit-Hohlfaser katalysiert effektiv die Zersetzung des schädlichen Treibhausgases N2O und garantiert gleichzeitig die stetige in-situ-Entfernung des Sauerstoffs durch partielle Oxidation von Methan
Jiang et al. (Arbeitskreis Prof. Dr. J. Caro am Institut f. Physikalische Chemie) ist es gelungen, einen Perowskitmembranreaktor für die katalytische Zersetzung von N2O einzusetzen. N2O spaltet an der Oberfläche der sauerstoffionenleitenden Membran in die Elemente auf. Werden die Sauerstoffanionen auf der Permeatseite durch die Reaktion mit Methan zu Synthesegas kontinuierlich entfernt, wird für einen schnellen Sauerstofftransport durch die Membran gesorgt, der gleichzeitig die Zurückgewinnung von aktiven Zentren auf der Katalysatorseite garantiert. Mit dieser Kombination kann der N2O-Umsatz zwischen 850 und 900 °C um das Vierfache auf 100 % gesteigert werden.
Die Ergebnisse sind vor kurzem in dem Top-Journal Angewandte Chemie veröffentlicht worden. Siehe dazu:
Zersetzung von Lachgas in die Elemente mit In-situ-Entfernung des Sauerstoffs durch eine Perowskitmembran H. Jiang, H. Wang, F. Liang, S. Werth, T. Schiestel, J. Caro, Angew. Chem. Int. Ed., 48, 2009.
Ein Review Artikel zur Entstehung der Anden
Isotopenanalysen lassen Rückschlüsse auf die Entstehungsgeschichte von Gebirgen zu.
Mit einer Breite von fast 700 km und einer mittleren Höhe von nahezu 4000 m stellen Zentralanden und Altiplano nicht nur das zweitgrößte Hochgebirge unseres Planeten sondern auch die bedeutendste Barriere für Atmosphärenzirkulation und Feuchtigkeitstransport der südlichen Hemisphäre dar. In ozeannahen Gebirgsregionen skaliert die Wasserstoff- und Sauerstoffisotopie von Niederschlagswässern mit der Niederschlagshöhe. Die Messung dieser Isotope in geologischen Klimaarchiven erlaubt daher eine Rekonstruktion der Gebirgshöhe im Laufe der geologischen Entwicklung eines Gebirges. Zusammen mit Kollegen der University of Rochester und des California Institute of Technology hat A. Mulch vom Institut für Geologie anhand der Messung von Wasserstoffisotopen in Tonmineralen zeigen können, dass vor ca. 6-10 Millionen Jahren Veränderungen in den Niederschlagsmustern des Altiplano stattfanden, welche auf eine rasche Hebung des zentralen Bereichs der Anden hindeuten. Dies hat nicht nur Einfluss auf unser Verständnis der Mechanismen der Gebirgsbildung sondern erlaubt weiterhin Rückschlüsse auf die Klimadynamik der jüngeren Erdgeschichte.
Diese Ergebnisse wurden in Science veröffentlicht. Siehe dazu:
Rise of the Andes C.N. Garzione, G.D. Hoke, J.C. Libarkin, S. Withers, B. MacFadden, J. Eiler, P. Ghosh, A. Mulch, Science, 320, 5881, 1304-1307 (2008).
Nanokristalline metastabile Fluoride mit hoher Ionenleitfähigkeit
Durch Hochenergiekugelmahlen konnte ein ternäres Fluorid mit überraschenden Eigenschaften erzeugt werden.
Nanokristalline Materialien sind aufgrund ihrer besonderen Diffusionseigenschaften von großem material-wissenschaftlichen Interesse. Während die nanokristallinen binären Fluoride BaF2 und CaF2 gegenüber ihren grobkörnigen Analoga zwar schon eine erhöhte Fluoridionen-Diffusivität aufweisen, kann durch gemeinsames Hochenergiekugelmahlen von BaF2 und CaF2 ein metastabiles ternäres Fluorid erzeugt werden, dessen Ionenleitfähigkeit die von einphasigem BaF2 um den Faktor 100 übertrifft. Benjamin Ruprecht (Arbeitskreis Prof. Dr. P. Heitjans, Institut für Physikalische Chemie) hat dies in seiner Diplomarbeit gezeigt und damit begonnen, die Mikrostruktur der hochgradig defektreichen (Ba,Ca)F2-Nanopartikel aufzuklären.
Anion diffusivity in highly conductive nanocrystalline BaF2:CaF2 composites prepared by high-energy ball milling B. Ruprecht, M. Wilkening, S. Steuernagel, P. Heitjans, J. Mater. Chem., 18, 5412, 2008.
Perowskitbildung in Sol-Gel-Verfahren erfolgt über nanoskalige Festkörperreaktionen
Im Arbeitskreis von Dr. Armin Feldhoff (Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie) ist es gelungen die Zwischenstadien der Bildung von Perowskiten in technologisch bedeutenden Sol-Gel-Syntheseverfahren im Detail aufzuklären. Die umfangreichen Arbeiten haben Eingang in gleich drei renommierte Zeitschriften gefunden.
Perowskitkeramiken komplexer Stöchiometrie bilden die Grundlage für Membranwerkstoffe zur energieeffizienten Sauerstoffseparation, und sie sind zugleich die derzeit leistungsstärksten Elektrodenmaterialien für die Festoxidbrennstoffzelle (SOFC). Zur Erzielung feinabgestimmter homogener Stöchiometrien ist die Beherrschung des Herstellungsverfahrens wesentlich. Nun konnte erstmals gezeigt werden, dass in Sol-Gel-Verfahren die technisch relevanten (Ba,Sr)(Fe,Zn)O3- und (Ba,Sr)(Co,Fe)O3-artigen Perowskite in nanoskaligen Festkörperreaktionen zwischen Carbonat- und Spinell-Intermediaten gebildet werden. Überraschenderweise sind diese Zwischenstufen den Ausgangsstoffen der klassischen Feststoffsynthese ähnlich, jedoch erlaubt die Sol-Gel-Synthese eine weitaus homogenere Durchmischung der Komponenten auf der Nanoskala und liefert damit deutlich überlegene Materialien. Die Arbeiten wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter der Projektnummer FE 928 1-1 gefördert. Beteiligt sind neben Dr. Feldhoff auch seine Mitarbeiter Julia Martynczuk, Mirko Arnold sowie Prof. Dr. Haihui Wang, welcher im Frühjahr 2007 einem Ruf an die South China University of Technology (SCUT) in Guangzhou gefolgt ist.
M. Arnold, H. Wang, J. Martynczuk, A. Feldhoff, In-situ X-ray diffraction and transmission electron microscopy study of a synthesis process of the perovskite-type mixed oxide (Ba0.5Sr0.5)(Co0.5Fe0.5)O3-δ, Journal of the American Ceramic Society, doi: 10.1111/j.1551-2916.2007.01932.x.
J. Martynczuk, M. Arnold, H. Wang, J. Caro, A. Feldhoff, How (Ba0.5Sr0.5)(Fe0.8Zn0.2)O3-δ and (Ba0.5Sr0.5)(Co0.8Fe0.2)O3-δ perovskites form via an EDTA/citric acid complexing method, Advanced Materials, 19, 2134-2140 (2007).
A. Feldhoff, J. Martynczuk, H. Wang, Advanced Ba0.5Sr0.5Zn0.2Fe0.8O3-δ perovskite-type ceramics as oxygen selective membranes: Progress in Solid State Chemistry, 35, 339-353 (2007).
In-situ Messung der natürlichen Metallisotopenfraktionierung mit Femtosekunden-Laserablation
Im Arbeitskreis von Prof. Dr. Friedhelm v. Blanckenburg (Institut für Mineralogie) ist eine neue Technik der ICP-Massen-spektrometrie entwickelt worden, die es erstmals erlaubt, Isotopenverschiebungen hochpräzise und in-situ an natürlichen und synthetischen Festkörpern zu messen.
Die neue Technik nutzt ein Femtosekunden-Lasersystem und kann bei Hauptelementen geringste Isotopenverschiebungen aufspüren, die dann entstehen, wenn sich Elemente zwischen verschiedenen Kompartimenten aufteilen und dabei auch noch physikochemischen Reaktionen unterliegen. Die genaue Bestimmung der Isotopen-fraktionierung der „schweren“ Elemente (Mg, Si, Ca, Cr, Fe, Cu, Zn, Ni, Mo) mit einer Präzision besser als 0.1 Promille spielt in der Geochemie neuerdings eine immer größere Rolle. An der Entwicklung der Methode, die weltweit die erste ihrer Art ist, sind neben Prof. v. Blanckenburg seine Mitarbeiter Dr. Ingo Horn und Dr. Ronny Schönberg wesentlich beteiligt. Eine detaillierte Beschreibung der neuen Technik ist vor kurzem in Geochimica et Cosmochimica Acta erschienen.
I. Horn, F. von Blanckenburg, R. Schoenberg, G. Steinhoefel, G. Markl, In situ iron isotope ratio determination using UV-femtosecond laser ablation with application to hydrothermal ore formation processes, Geochimica Cosmochimica Acta, 70, 3677 (2006).
Präzise Erfassung von ultralangsamen Li-Ionenbewegungen in Festkörpern
Am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie ist es Dr. Martin Wilkening und Prof. Dr. Paul Heitjans mit Hilfe eines bestimmten Kernresonanzverfahrens gelungen, extrem langsame Bewegungen von Lithium-Ionen in verschiedenen festen Ionenleitern zu messen. Teile der Ergebnisse sind erst kürzlich in dem renommierten Physikjournal Physical Review Letters erschienen.
Mit der sogenannten 7Li-Spin-Alignment Echo Technik war es Wilkening und Heitjans u. a. möglich, in der schichtstrukturierten Interkalationsverbindung Li0.7TiS2 Li-Sprungraten mit Werten bis hinab in den sub-Hz Bereich bei sehr tiefen Temperaturen direkt zu messen. Unter Zuhilfenahme von bereits etablierten anderen Techniken der Kernresonanzspektroskopie gelang es ihnen insgesamt, den Diffusionsprozess in Li0.7TiS2 auch bei höheren Temperaturen und in einen enorm großen Zeitbereich von zehn Größenordnungen präzise zu erfassen. Die genaue Kenntnis der Transporteigenschaften von festen Li-Ionenleitern, wie z. B. LixTiS2, hat sowohl große Bedeutung in der physikalisch-chemischen Grundlagenforschung als auch in der anwendungsorientierten Materialforschung aufgrund des Einsatzes von Li-Ionenleitern als Elektrodenmaterialien in wiederaufladbaren Ionenbatterien.
M. Wilkening, W. Küchler, P. Heitjans, From Ultra-slow to Fast Lithium Diffusion in the 2D Ion Conductor LixTiS2 – Probed Directly by Stimulated-Echo NMR and Nuclear Magnetic Relaxation, Phys. Rev. Lett., 97, 065901 (2006).
Selected Publications
2006-2008
Selected high impact factor publications are presented on this site.
Please read up on howto cite the Zentrum für Festkörperchemie und Neue Materialien in publications and the application of the ZFM logo on posters and in a presentation.
Review article on the Rise of the Andes
The measurement of isotopes in geologic proxy material permits (under certain circumstances) the reconstruction of the topographic evolution of entire mountain ranges and continental plateaus.
With a width of almost 700 km and altitudes averaging almost 4 km the central Andes and the Altiplano represent the second largest mountain range on Earth and are an important barrier for southern hemispheric atmospheric flow and moisture distribution. Along such orographic barriers as the Andes, hydrogen and oxygen isotopes in precipitation scale with elevation and the measurement of such isotopes in geologic proxy material permits (under certain circumstances) the reconstruction of the topographic evolution of entire mountain ranges and continental plateaus. Together with colleagues from the University of Rochester and the California Institute of Technology, Andreas Mulch was involved in documenting that hydrogen isotopes in clay minerals record changes in Andean precipitation patterns about 6-10 Ma ago. Such changes suggest a rapid rise of the Andes to modern elevations. This results not only sheds light onto the mechanisms of mountain building but is another step towards reconstructing terrestrial climate patterns during the last millions of years.
Results of this study were published in Science:
Rise of the Andes C.N. Garzione, G.D. Hoke, J.C. Libarkin, S. Withers, B. MacFadden, J. Eiler, P. Ghosh, A. Mulch, Science, 320, 5881, 1304-1307 (2008).
The sol-gel synthesis of perovskites involves nanoscale solid state reactions
The group of Dr. Armin Feldhoff (Institute of Physical Chemistry and Electrochemistry) could reveal in very detail intermediate stages of the formation of perovskite oxides in technological relevant sol-gel processes. The profound investigations are published in recent volumes of three high-impact journals.
Their unrivalled properties make ceramics based on perovskites of complex stoichiometries materials of choice for membranes in energy-efficient oxygen separation technologies as well as for electrodes in solid oxide fuel cells (SOFCs). However, the fine-tuning of homogeneous stoichiometries requires a precise control over the processing route. For the first time it has been shown in very detail that technological relevant perovskites of (Ba,Sr)(Fe,Zn)O3- and (Ba,Sr)(Co,Fe)O3-type form in sol-gel syntheses via nanoscale solid state reactions between crystalline intermediates of carbonate- and spinel-type. Astonishingly, these intermediates are similar to the educts of classical solid state routes. But, the sol-gel synthesis yields improved products by a much finer mixing of components on the nanoscale. The investigations have been supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) under grant FE 928/1-1. Contributions were made by Dr. Feldhoff, Julia Martynczuk, Mirko Arnold, and Prof. Dr. Haihui Wang, who left in spring 2007 for the South China University of Technology (SCUT) in Guangzhou.
M. Arnold, H. Wang, J. Martynczuk, A. Feldhoff, In-situ X-ray diffraction and transmission electron microscopy study of a synthesis process of the perovskite-type mixed oxide (Ba0.5Sr0.5)(Co0.5Fe0.5)O3-δ, Journal of the American Ceramic Society, doi: 10.1111/j.1551-2916.2007.01932.x.
J. Martynczuk, M. Arnold, H. Wang, J. Caro, A. Feldhoff, How (Ba0.5Sr0.5)(Fe0.8Zn0.2)O3-δ and (Ba0.5Sr0.5)(Co0.8Fe0.2)O3-δ perovskites form via an EDTA/citric acid complexing method, Advanced Materials, 19, 2134-2140 (2007).
A. Feldhoff, J. Martynczuk, H. Wang, Advanced Ba0.5Sr0.5Zn0.2Fe0.8O3-δ perovskite-type ceramics as oxygen selective membranes: Progress in Solid State Chemistry, 35, 339-353 (2007).
In-situ Messung der natürlichen Metallisotopenfraktionierung mit Femtosekunden-Laserablation
Im Arbeitskreis von Prof. Dr. Friedhelm v. Blanckenburg (Institut für Mineralogie) ist eine neue Technik der ICP-Massen-spektrometrie entwickelt worden, die es erstmals erlaubt, Isotopenverschiebungen hochpräzise und in-situ an natürlichen und synthetischen Festkörpern zu messen.
Die neue Technik nutzt ein Femtosekunden-Lasersystem und kann bei Hauptelementen geringste Isotopenverschiebungen aufspüren, die dann entstehen, wenn sich Elemente zwischen verschiedenen Kompartimenten aufteilen und dabei auch noch physikochemischen Reaktionen unterliegen. Die genaue Bestimmung der Isotopen-fraktionierung der „schweren“ Elemente (Mg, Si, Ca, Cr, Fe, Cu, Zn, Ni, Mo) mit einer Präzision besser als 0.1 Promille spielt in der Geochemie neuerdings eine immer größere Rolle. An der Entwicklung der Methode, die weltweit die erste ihrer Art ist, sind neben Prof. v. Blanckenburg seine Mitarbeiter Dr. Ingo Horn und Dr. Ronny Schönberg wesentlich beteiligt. Eine detaillierte Beschreibung der neuen Technik ist vor kurzem in Geochimica et Cosmochimica Acta erschienen.
I. Horn, F. von Blanckenburg, R. Schoenberg, G. Steinhoefel, G. Markl, In situ iron isotope ratio determination using UV-femtosecond laser ablation with application to hydrothermal ore formation processes, Geochimica Cosmochimica Acta, 70, 3677 (2006).
Präzise Erfassung von ultralangsamen Li-Ionenbewegungen in Festkörpern
Am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie ist es Dr. Martin Wilkening und Prof. Dr. Paul Heitjans mit Hilfe eines bestimmten Kernresonanzverfahrens gelungen, extrem langsame Bewegungen von Lithium-Ionen in verschiedenen festen Ionenleitern zu messen. Teile der Ergebnisse sind erst kürzlich in dem renommierten Physikjournal Physical Review Letters erschienen.
Mit der sogenannten 7Li-Spin-Alignment Echo Technik war es Wilkening und Heitjans u. a. möglich, in der schichtstrukturierten Interkalationsverbindung Li0.7TiS2 Li-Sprungraten mit Werten bis hinab in den sub-Hz Bereich bei sehr tiefen Temperaturen direkt zu messen. Unter Zuhilfenahme von bereits etablierten anderen Techniken der Kernresonanzspektroskopie gelang es ihnen insgesamt, den Diffusionsprozess in Li0.7TiS2 auch bei höheren Temperaturen und in einen enorm großen Zeitbereich von zehn Größenordnungen präzise zu erfassen. Die genaue Kenntnis der Transporteigenschaften von festen Li-Ionenleitern, wie z. B. LixTiS2, hat sowohl große Bedeutung in der physikalisch-chemischen Grundlagenforschung als auch in der anwendungsorientierten Materialforschung aufgrund des Einsatzes von Li-Ionenleitern als Elektrodenmaterialien in wiederaufladbaren Ionenbatterien.
M. Wilkening, W. Küchler, P. Heitjans, From Ultra-slow to Fast Lithium Diffusion in the 2D Ion Conductor LixTiS2 – Probed Directly by Stimulated-Echo NMR and Nuclear Magnetic Relaxation, Phys. Rev. Lett., 97, 065901 (2006).